hoehenexpedition in chiles anden

Installation einer gedenkskulptur am vulkan ojos del salado

 

Ein besonderes Team

     Der höchste Vulkan der Erde

          Eine außergewöhnliche Herausforderung

 

Anden-Höhenexpedition mit Widmung u. humanitär-kultureller Ausrichtung

Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Botschafters in Chile brach am 26.02.2011 ein internationales Team zum höchsten Vulkan der Erde auf, um eine technische Leistung zu erbringen und diese zu widmen.

Gegenseitige Wertschätzung, Anerkennung, Vertrauen und Respekt waren dabei die Basis unseres Teams und die Grundvoraussetzungen für das Erreichen von

Expeditionszielen.

Aus tiefer Verbundenheit zu Chile widmete das internationale Team aus Chilenen, Deutschen und Schweizern, die Leistung und die Erfolge der Expedition, den

Opfern der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Chile vom Februar 2010 und hat im März 2011 in ehrendem Gedenken an alle, die durch diese Ereignisse ihr Leben verloren haben oder schwer getroffen wurden, am höchsten Berg Chiles, eine Gedenkskulptur der chilenischen Künstlerin Jacqueline Narváez Espinoza angebracht.

Der Wunsch des Teams und aller beteiligten Partner war und ist es dabei, das Andenken der Menschen, die durch die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe 2010 ihr Leben verloren haben, zu ehren und mitzuhelfen ein allzu rasches Vergessen der immer noch vorhandenen Not zu verhindern. Dieser Wunsch bildet – als prägender Teil des Projektes – zusammen mit der späteren Aufstellung einer zweiten, korrespondierenden Gedenkskulptur im zentralen Erdbebengebiet, eine Einheit.

In  beiden  Skulpturen  –  die  von  dem  Deutschen  Joachim  Alexander  Beyer  aus

 Mainz gestiftet wurden – verarbeitet die junge, chilenische Künstlerin die zerstörerischen Kräfte der Katastrophe einerseits und die Entschlossenheit der Menschen „nicht aufzugeben“ andererseits, in einem für uns beeindruckenden Ausdruck. Beide Skulpturen sollen Mut machen, wo Trauer entstand.

 Zur Widmung und Stiftung bewogen, haben uns die Erfahrungen, Eindrücke und Erkenntnisse, die wir bei der Initiierung, der Organisation und Umsetzung eines Hilfsprojektes – für im Zuge des Erdbebens/Tsunamis in Not geratene chilenische Familien – machen konnten. Sie haben für uns eine ganz besondere Bedeutung entwickelt, welche sich im vorliegenden Höhen-Expeditionsprojekt wiederspiegeln sollte.

 Mit der Umsetzung des technischen Expeditionsvorhabens, der Anbringung der Skulptur und der Widmung, möchten das Team und alle beteiligten

Partnerunternehmen     und     Personen,     versuchen     aus     Freundschaft     und

 Verbundenheit zu Chile einen bescheidenen Akzent zu setzen.

 Matthias Jeschke, der mit seinen Teams bereits mehrere schwierige Expeditionen durchführte und Außergewöhnliches mit Fahrzeugen leistete, hat die Expedition geleitet und mit seinen Partnern, darunter viele chilenische Freunde, in Chile durchgeführt. Das Bekenntnis zur ausdrücklichen, gegenseitigen Rücksichtnahme, zu Fairness, Achtung und Respekt der Partner hat hierbei die einzigartige Basis eines außergewöhnlichen Projekts gebildet. Weitere Informationen, TV-Footagematerial und Bilder der Expedition zum Download finden Sie in Kürze auf www.ee-mj.com

 Ganz   besonders   bedanken   wir   uns   bei   allen   Förderern,   Freunden,   Helfern,

 Partnern und Befürwortern des Projektes in Chile, Deutschland, der Schweiz und den USA.